Angedacht

Vikar Samuel Dörr, Evangelische Kirchengemeinde Emmelshausen-PfalzfeldIn unserem Leben sind wir ständig auf der Suche. Und zwar nicht nur nach dem Autoschlüssel oder Anerkennung. Im Verlauf unseres Lebens suchen wir immer wieder unterschiedliche Dinge.

Als Kinder suchen wir nach Umarmungen und nach der Nähe unserer Eltern. Wenn wir älter werden, als Jugendliche suchen wir nach Freiheit und Unabhängigkeit. Wir wollen uns ausprobieren und die Welt erobern. Wir suchen nach dem richtigen Beruf, nach dem Mann oder der Frau fürs Leben.

In schwierigen Zeiten suchen wir Ruhe und Halt, einen Ort, an dem wir uns wohl fühlen. Das Suchen begleitet uns – unser Leben lang. Und es ist wichtig, dass wir auf der Suche bleiben, denn dadurch kommen wir weiter. Der Monatsspruch für den April spricht auch von einer Suche. Bei Lukas heißt es im 24. Kapitel: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.“

Nach Jesu Tod wollten die Frauen Jesu Leichnam mit wohlriechenden Ölen salben. Doch sie konnten ihn nicht finden. Jesu Grab war leer, und zwei Engel sagten zu ihnen: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.“
Die Frauen hatten an der falschen Stelle nach Jesus gesucht. Sie dachten, er sei tot, daher suchten sie ihn im Grab, doch da war er nicht. Jesus ist auferstanden.

Ich glaube, wenn wir in unserem Leben auf der Suche sind, dann ist es entscheidend an den richtigen Orten zu suchen. Egal,ob wir nach Bestätigung,
Sinn oder Freiheit suchen. Ein solcher „richtiger Ort“ will auch Gott sein. Bei ihm finden wir das, was wir brauchen. Wir finden Trost in schweren Zeiten, Ruhe, wenn der Alltag uns überfordert, und Halt in Zeiten, in denen alles ins Wanken gerät. Wenn wir also merken, dass wir schon sehr lange vergeblich nach etwas auf der Suche sind, dann suchen wir vielleicht am falschen Ort, und es könnte sich lohnen bei Gott danach zu suchen.

Ihr
Vikar
Samuel Dörr

 


Bericht von der Allianzgebetswoche

„Einzigartig“ war das Thema der diesjährigen Allianzgebetswoche. Der Inhalt drehte sich aufgrund des Reformationsjubiläums um die vier wesentlichen
reformatorischen Standpunkte:

  • Christus allein
  • Die Bibel allein
  • Die Gnade allein
  • Der Glaube allein

Diese vier Themen sollten jeweils in ihrer Bedeutung für uns selbst und dann auch für die Menschen in unserer Umgebung beleuchtet werden. Die Beschäftigung mit diesen reformatorischen Grundsätzen zeigte sehr deutlich ihre Wichtigkeit und Bedeutung auch für uns heute.
Getroffen haben wir uns am 08. Januar im Bahnhof in Emmelshausen zu einem Startgottesdienst. Am 10. Januar im Treffpunkt Atempause war Samuel Dörr das erste Mal mit dabei und hat den Impuls weitergegeben.
Am Samstag, den 14. Januar in Werlau wurde das Programm wieder vom gemeinsamen Chor unter Leitung von Matthäus Huth bereichert. Die Predigt hielt Wolfgang Krammes.

Der Abschluss fand am darauffolgenden Sonntag im Bahnhof in Emmelshausen statt.


Weltgebetstag_der_FrauenWeltgebetstag 2017

Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstags (WGT) von Frauen der Philippinen

„Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. Auf den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig eine Überlebensfrage.

Philippinische Christinnen laden herzlich zum Weltgebetstag ein.
Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wandern um den Globus, wenn ökumenische Frauen am Freitag, den 03. März 2017 Gottesdienste feiern.Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich. Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gestellt. Den ungerechten nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen.

Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten zum Weltgebetstag, die weltweit Frauen und Mädchen unterstützen. Veranstaltungen zum Weltgebets tag in unserer Region:

  • Emmelshausen, 16.00 Uhr, WGT – Liturgie in der Ev. Kirche anschl. Kaffee und Kuchen
  • Morshausen, 15.00 Uhr, WGT – Liturgie in der Bürgerhalle
  • Karbach, 16.30 Uhr, WGT – Liturgie in der Kath. Kirche
  • Herschwiesen, 15.00 Uhr, WGT – Liturgie in der Kath. Kirche anschl. Kaffee und Kuchen
  • Nörtershausen, 17.00 Uhr, WGT – Liturgie in der Kath. Kirche anschl. Kaffee und Kuchen
  • Pfaffenheck, 18.00 Uhr, WGT – Liturgie in der Kath. Kirche

Nur ein kleines Dankeschön – aber von Herzen

Was wären wir Hauptamtlichen ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unserer Gemeinde?

An vielen Stellen sind sie aktiv, zum Beispiel als Gemeindebriefausträger, in unseren Besuchsdienstkreisen, in der Jugendarbeit, als Lektoren im Gottesdienst, als ehrenamtliche Küster, im Gospelchor, im Pfalzfelder Projektchor und der dortigen Frauenrunde, in der Kirchenmusik, in den Seniorenkreisen, im Kindergottesdienst, im Presbyterium, um nur einige Lebensbereiche unserer Gemeinde zu nennen.

Ein herzliches Dankeschön möchte ich Ihnen und Euch im Namen aller Haupt- und Nebenamtlichen unserer Gemeinde sagen und Ihnen und Euch eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Stellvertretend für viele: Pfarrer Dübbelde gratuliert Gertrud Sedlatschek im Namen der Pfalzfelder Kaffeestubb’ zum runden Geburtstag und dankt ihr für ihre ehrenamtliche Mitarbeit in der Gemeinde.

Ihre Pfarrer Johannes Dübbelde und Markus Risch


Weihnachten in Badenhard

Bei Redaktionsschluss dieses Gemeindebriefs am 3.11.2016 stand noch nicht fest, ob in Badenhard an Weihnachten ein Gottesdienst stattfinden kann. Bitte beachten Sie eventuelle Veröffentlichungen in Amtsblatt bzw. Presse.
Die Sanierung unserer Dorfkirche in Badenhard ist seit Anfang November im Gang. Zwingend notwendig wurde diese Maßnahme unter anderem, weil die im Rahmen einer früheren Innensanierung aufgetragene weiße Dispersionsfarbe das Atmen der Wände verhinderte, was zu schweren Feuchtigkeitsschäden geführt hat.
Das Abtragen der schädlichen Dispersionsfarbe brachte die überraschende Erkenntnis, dass wertvolle Teile der Ornamente aus den Jahren 1909/1910 wieder freigelegt wurden. Fachleute bestätigen, dass die Restaurierung dieser Ornamente den Wert unserer denkmalgeschützten, Original-Jugendstilkirche in erheblicher Weise aufwerten kann.
Johannes Dübbelde
Fotos: Freigelegte Ornamente in unserer Badenharder Kirche. Ursprüngliche Inschrift oben: “Ehre sei Gott in der Höhe”


Ein Gemeindepädagoge für die Jugendarbeit

Mein Name ist Lutz Brückner-Heddrich, ich bin fast 48 Jahre alt und wohne mit meiner Frau Jessica und unseren drei Kindern (7/4/2) in Medenscheid bei Bacharach. Wenn es die Zeit erlaubt, wandere ich gerne, spiele Gitarre und singe und fahre gerne Fahrrad.

Dort bin ich seit 21 Jahren als Gemeindepädagoge in der Kinder- und Jugendarbeit tätig, das heißt, ich leite Freizeiten, Projekte und Gruppenstunden für Kinder- und Jugendliche und qualifiziere die ehrenamtlichen Mitarbeitenden.

Ich bin Dipl. Sozialarbeiter, Dipl. Religionspädagoge und habe eine Zusatzausbildung im Erlebnis- und Abenteuersport.
Am 27. November um 14.30 Uhr werde ich in Bacharach als Gemeindepädagoge ordiniert.

Da meine Eltern beide in der Kirchengemeinde und im CVJM Mettmann aktiv waren / sind, bin ich schon als Säugling mit auf Freizeiten gefahren und kenne auch die Gemeindearbeit von Kindesbeinen an. Als Jugendlicher habe ich dort einen Gitarrenkreis geleitet, war im Jugendchor und habe auf einigen Freizeiten als Teamer mitgearbeitet. Meinen Zivildienst habe ich in einem Internat für hörgeschädigte und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche in Euskirchen absolviert.
In der Kirchengemeinde Emmelshausen-Pfalzfeld bin ich nun mit einer 30%-Stelle für die Arbeit mit Ehrenamtlichen, Vorkonfirmanden und für die Vernetzung der bestehenden Angebote für Kinder- und Jugendliche zuständig. Da die Vorkonfirmandenarbeit derzeit in den Händen von Ute Straßburger liegt, freue ich mich über die Möglichkeit schrittweise ein Mitarbeiterteam für die VoKo- und Konfi-Arbeit aufbauen zu können. In den nächsten Wochen werde ich alle Gruppen für Kinder und Jugendliche besuchen und versuchen mich allen Mitarbeitenden vorzustellen.

Bisher gab es mit mir ein Coaching für die Konfirmandenteamer. Anschließend haben wir und der Vikar Samuel Dörr einen Kennenlern-Nachmittag für den neuen Konfi-Jahrgang organisiert. Bei den Ehrenamtlichentreffen, die zukünftig an Montag- und Freitagnachmittagen und –abenden stattfinden sollen, ging es bisher um die Themen: Methoden und Inhalte in der Konfirmandenarbeit, 5-Minuten-Spiele ohne Material, und in Zusammenarbeit mit dem CVJM-Emmelshausen fand am 14. November eine Schulung „Gewaltprävention und Schutz von Kindern und Jugendlichen“ statt.

Ich hoffe, durch meine beruflichen Erfahrungen in den Kirchengemeinden Vierthäler und St. Goar, Impulse in die bestehende Kinder- und Jugendarbeit einbringen zu können und durch meine Ausbildung als Gemeindepädagoge zur Weiterentwicklung der jungen Gemeinde und ihrer Vereine und Verbände beitragen zu können.
Bisher habe ich viele schöne und Mut machende Begegnungen in Ihrer Kirchengemeinde machen dürfen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

Sie erreichen mich montags- und freitagnachmittags im Ev. Gemeindehaus in Emmelshausen oder unter der Anschrift:
Ev. Regionalstelle für Kinder und Jugendarbeit Blücherstr. 15 – 19, 55422 Bacharach Tel: 06743 965883 – mobil: 0157 80377172 Email: Ev.Regionalstelle@online.de

Es grüßt Sie
Lutz Brückner-Heddrich


Ich bin dann mal zurück

Es war wie ein Wink des Himmels, als Simone, eine junge Katholikin, im ökumenischen Arbeitskreis von ihrem Pilgerweg nach Santiago de Compostela berichtete. Sie hatte bereits über 500 km zurückgelegt und suchte Wegbegleiter für die nächste Etappe von Dijon über Beaune nach Taizé im schönen Burgund, ca. 132 km. Mein persönliches Ziel war nicht das Jakobusgrab in Spanien, sondern die mystisch – spirituelle Atmosphäre in der Communauté von Taizé. Während der Vorbereitungen kam dann noch Gerti dazu und unsere kleine ökumenische Pilgergruppe machte sich auf den Weg.

Die Anreise und der abendliche Fußweg vom Hbf Dijon-Ville zu dem kleinen Hotel am Stadtrand von Dijon, 6 km, waren so etwas wie ein „ warm up “.
Am nächsten Morgen, es war Sonntag, gingen wir bei herrlichem Sonnenschein los und suchten die ersten Markierungen in Form der Jakobsmuschel. Nach 4 km kamen wir durch ein kleines Dorf und besuchten dort einen Gottesdienst. Natürlich erregten wir durch unsere Ausstattung großes Aufsehen und nach dem Gottesdienst umringten uns viele Menschen, um mehr zu erfahren. Mit vielen guten Wünschen ging es dann weiter. Petrus meinte es wirklich gut mit uns, aber mir wurde mit jedem Schritt bewusster, ich schleppte viel Ballast auf den Schultern mit. Nachdem ich mich von Überflüssigem getrennt hatte, ging es wesentlich entspannter weiter. Am dritten Tag standen wir plötzlich vor einem großen Holztor, welches uns den Weg versperrte. Auf mehreren Schildern lasen wir: „ Stopp “, „ Privat“, „Betreten verboten“. Wir fanden einen schmalen Trampelpfad und schlugen uns, teils gebückt, durch dichtes Unterholz, bis wir wieder auf dem richtigen Weg waren. Am fünften Tag begann es zu regnen, aberdas konnte uns nicht mehr betrüben, und am sechsten Tag, als wir gegen Mittag Taizé erreichten, kam die Sonne wieder durch. Wunderbare Erlebnisse und tolle Begegnungen spornten uns immer wieder an und verdeutlichten uns: „Der Weg ist das Ziel “.

Einen eindrucksvollen Abschluss bildeten die zwei besinnlichen Tage in der von Nächstenliebe getragenen, internationalen Gemeinschaft von Taizé.
Fazit: Führte dieser Weg mich zu mir selbst, soll mich ein anderer Weg im nächsten Jahr zu den Menschen führen.

Werner Knieling


Kirchturm Pfalzfeld: Ein “Sorgenkind erster Güte”

Kirchturm PfalzfeldÖffentlicher Informationsabend am 15. Juni 2016 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in Pfalzfeld, Kirchweg Der Turm der Pfalzfelder Kirche ist baufällig. Zwar bestehen nach Auskunft unseres Statikers zur Zeit (noch) keine sicherheitsrelevanten Risiken, die eine Absperrung des Friedhofsbereichs erforderlich machen würden, doch dieser Zustand kann sich schon mit dem nächsten Sturm einstellen, der über den Hunsrück fegt. Eine Sanierung des Kirchturms in der Form, die seit Jahrhunderten das öffentliche Erscheinungsbild von Pfalzfeld prägt und auch so etwas wie das “Wahrzeichen von Pfalzfeld” ist, wird mit Kosten in Höhe von weit mehr als 300.000 Euro veranschlagt.

Kirchturm Pfalzfeld2

Zeichnung: Die Pfalzfelder Kirche im Oktober 1937

Diese Maßnahme, sollte sie überhaupt durchgeführt werden können, kann unsere Kirchengemeinde nur dann ins Auge fassen, wenn die interessierte Öffentlichkeit, also Bürger und Kommunalgemeinde(n) sich an einem solchen Projekt nachhaltig beteiligen. Sollte dies nicht der Fall sein, muss die Evangelische Kirchengemeinde den Komplettabbau des Dachstuhls und die Errichtung z.B. eines Flachdachs oder den sicherheitstechnisch verantwortbaren Verfall des Kirchturms in Erwägung ziehen. Um festzustellen, ob es die “interessierte Öffentlichkeit” überhaupt gibt, und, wenn ja, wie groß sie ist, laden wir zu dem oben angegegenen Datum in unser Evangelisches Gemeindehaus neben der Kirche in Pfalzfeld ein.

Pfarrer J. Dübbelde, Vorsitzender des Presbyteriums
Werner Knieling, Baukirchmeister


Flüchtlingshilfe

Kriege, Krisen und Armut veranlassen Menschen ihre Heimat zu verlassen, um ihr Überleben oder ihre Wünsche nach Frieden oder Menschenwürde zu verwirklichen. Seit nunmehr einem Jahr finden diese Menschen ein dauerhaftes oder auch nur vorübergehendes Zuhause bei uns. Die Motive und Träume sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst, und gerade in den letzten Wochen sind viele dieser Träume zerplatzt. Menschen, die sich zum ersten Mal nicht um ihr tägliches Essen Gedanken machen mussten und deren Kinder regelmäßig in die Schule gehen durften, mussten wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Andere Flüchtlinge haben begonnen sich in den Alltag einzufinden. Die Verständigung fällt leichter, Praktika ermöglichen erste Kontakte mit dem Arbeitsleben, und auch unsere Kirchen sind Anlaufpunkte geworden. Ob Gottesdienste, Sprachkurse oder das tolle Konzert der Hunsrück-Gospel-Family – unsere neuen Mitbürger waren und sind dabei.

Aber ein Ende des Zuzugs ist nicht abzusehen und stellt Verwaltung, ehrenamtliche Helfer und die Bevölkerung vor immer neue Herausforderungen. Die sich fast wöchentlich ändernde Rechtslage im Hinblick auf Aufenthaltsstatus, Zugang zum Arbeitsmarkt, Organisation der Erstaufnahme oder Versorgung sorgt für Verwirrung und macht nachhaltige Unterstützung auf allen Ebenen schwierig.

Schwierigkeiten sind dazu da, dass man sich ihnen stellt und versucht, vor Ort Lösungen im Sinne der Betroffenen zu entwickeln. Daran arbeiten zahlreiche ehrenamtliche Helfer, die öffentliche Verwaltung, die Kirchen und die Wohlfahrtsverbände.

Wer sich in die vielfältigen Aufgaben der Flüchtlingshilfe einbringen möchte, Wohnraum zur Verfügung stellen kann, Arbeitsmöglichkeiten bietet, einzelne Personen oder Familien als „Pate“ betreuen möchte oder ganz eigene Ideen mitbringt, kann unter fluechtlingshilfe@emmelshausen.de mit den ehrenamtlichen Helfern Kontakt aufnehmen.

Aktuelle Informationen sind in der Facebook-Gruppe „Flüchtlingshilfe in der Region Emmelshausen“ verfügbar.

Geldspenden an die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit können unter dem Stichwort FLÜCHTLINGSHILFE auf folgendes Konto

Evangelische Kirchengemeinde Emmelshausen-Pfalzfeld
Volksbank Hunsrück-Nahe eG BIC: GENODED1KHK, IBAN: DE82 5606 1472 0000 3178 50

eingezahlt werden.
Alexander Baumer